Nov. 13

Herzlich willkommen zum zweiten Eintrag in diesem Jahr… Zugegeben, eigentlich wollten wir fleißiger sein, was das Schreiben im Blog betrifft. Aber so richtige riesige Änderungen haben sich bei uns nicht getan.

Neben uns ist man bereits eingezogen und auf der anderen Seite wird gebaut. Bald bestehen also berechtigte Hoffnungen, dass man die Fenster mal wieder von außen putzen könnte. Sägestaub von Gasbetonsteinen ist nicht unbedingt das netteste, was man sich auf der Fensterscheibe wünschen kann.

Draußen geht es bei uns auch wieder weiter, nach vielen Überlegungen, wie der Garten gestaltet werden könnte, noch mehr Preisrecherchen, die einen wieder auf den Boden der Realität zurückholten, GaLa-Bauern, die am liebsten eine Feng-Shui-Oase aus unserem Garten machen würden auf der einen Seite und den „Nichts-Riskieren-Betonieren“-Helden auf der anderen Seite, soll es nächste Woche losgehen… Es wird hier berichtet werden!

Eine Überraschung der besonderen Art habe ich gefunden, als ich die Asche der Pellet-Heizung im Garten entsorgen wollte. Ein kleines Loch im hinteren Teil des Gartens sollte dafür ausgehoben werden, aber nach wenigen Minuten ist die Schaufel auf Beton gestoßen. Da, wo eigentlich nichts sein sollte. Ein bisschen drumherum gebuddelt und dann festgestellt, dass der Lärmschutzwall ein ordentliches Fundament bekommen hat, ca. 80 Zentimeter  breit auf unserem Grundstück, ohne Grundlast oder Sonstigem. Jetzt muss geklärt werden, ob wir das so hinnehmen müssen, was wir eigentlich nicht einsehen, oder ob uns ein Schadensersatz zusteht und in welcher Höhe. Ein erster Vor-Ort-Termin mit dem Bürgermeister hat schon stattgefunden, jetzt müssen wir mal weiterschauen, wie es weitergeht…

 

Juni 21

Also gut, das Versprechen vom letzten Post habe ich nicht eingehalten. Mea culpa.

Vieles ist seit dem letzten Eintrag geschehen, und manches haben wir noch immer nicht auf die Reihe bekommen… Das erste Jahr im Eigenheim haben wir gut überstanden und die Entscheidung zu bauen haben wir auch noch nicht bereut. Sicher gibt es die eine oder andere Kleinigkeit, die wir jetzt anders machen würden, zum Beispiel würden wir im Wohnzimmer die Fernsehdose doch an eine andere Stelle platzieren, aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Manche Kleinigkeiten haben wir auch noch nicht auf die Reihe bekommen, aber die Baustellenfassungen im Wohnzimmer sehen auch schick aus.

Ein großes Projekt, dass mir doch immer wieder schwer im Magen lag, hat heute endlich seinen Gang in die richtige Richtung begonnen. Hinter unserem Haus hatte unser Tiefbauer den Mutterboden schön ordentlich aufgeschichtet und zu einem Haufen gigantischen Ausmaßes aufgetürmt. Schätzungsweise 50-70 Kubikmeter Humus lagen da rum und warteten, sinnvoll verwendet zu werden. Da wir aber noch nicht so recht wussten (und immer noch nicht recht wissen), wie unser Garten nun ganz genau aussehen soll und wo wir noch Erde brauchen, haben wir das immer auf die lange Bank geschoben. Jetzt sind wir aber in Zugzwang geraten, da das zweite Nachbargrundstück kurz vor der Bebauung steht. Also wurde mal umgehört. wer denn den tollen „Hochleistungsboden“ haben will. So richtig ist nur keiner darauf angesprungen, Landschaftsgärtner hatten noch genügend eigenen Boden, da bringen die Neubaugebiete den Markt ziemlich durcheinander, die Bauern ihre Äcker schon bestellt und überhaupt: Zu schade sei der Boden für die Deponie aber brauchen tut ihn auch keiner.

Zwei Anzeigen im lokalen Anzeigenblatt brachten geringfügige Besserungen, mal wurden einige Schubkarren gebraucht, mal ein Anhängerchen voll. Dann kam Leben in die Sache, weil zwei Leute jeweils die Hälfte des Haufens gebrauchen könnten. Super, sind wir ihn los. Aber leider haben sich die einen genauso verschätzt, wie wir es tun würden und der andere hat sich garnicht mehr gemeldet.

Gestern klingelte ein Nachbar und hatte einen Landschaftsgärtner dabei, der nach Rücksprache mit seinen Chef die Abnahme des ganzen Berges in Aussicht stellte. Kurze Zeit später klingelte es nochmal und ein anderer Landschaftsgärtner meinte, er würde morgen gerne etwas vom Boden haben. Super, erst keiner, dann alle 🙂

Auf jeden Fall wurde jetzt endlich mal damit begonnen, den Haufen zu verwenden und wir sehen endlich, wie viel Platz wir auf unserem Grundstück noch haben werden. Schön ist es und schon spuken wieder Gedanken im Kopf, wie der neue Garten wohl zu gestalten sein könnte…

Jetzt hoffen wir, dass bis zum Wochenende der Rest vom Haufen entfernt ist. Wir werden weiter berichten… So innerhalb der nächsten Wochen und Monate 😉

Okt. 04

Es ist schon verrückt, wie schnell die Zeit vergehen kann. Lauter Kleinigkeiten stehen an, die es alleine scheinbar nicht wert sind, im Baublog erwähnt zu werden. Aber trifft man dann jemanden mal IRL (in real life), wird einem gleich vorgehalten, ob es nichts mehr zu berichten gäbe. Doch, das gibt es und hier kommt mal wieder ein kurzes Update.

Im August wurden endlich die Paletten an der Haustür gegen eine provisorische Treppe ausgetauscht. Die ist zwar nicht so schön und stabil geworden, wie die Treppe zur zukünftigen Terrasse, aber man braucht ja was zum Üben. Die Treppe selbst ist aus Unmengen von Winkeln und Schrauben und den Brettern von der Schalung der Kellerbodenplatte entstanden. Größtes Problem bei der Konstruktion war jedoch, dass meine Stichsäge nicht wirklich gut auf die Bretter zu sprechen war. Kaum waren da noch ein paar Betonreste, war das Sägeblatt stumpf und der weitere Schnitt wurde nicht mehr ganz so winklig. Für die Terrasse habe ich dann eine Kreissäge ausgeliehen, die jedoch nur 40mm Schnitttiefe hatte und die Bretter 45mm Dicke hatten. Naja, nun ist es geschafft…

Im Keller wurde der letzte Raum fertiggestellt. Dazu habe ich die Laibung der Fenster angefertigt, verspachtelt und geschliffen und nachdem grundiert war, konnte auch tapeziert und gestrichen werden. Danach noch schnell das Laminat verlegt und fertig war der Raum. Was sich hier so schnell liest, hat dann aber doch zwei Wochen oder so gedauert.

Auch die erste Gartenarbeit hat mich eingeholt. Draußen haben wir den Disteln mal versucht zu zeigen, wer hier der Bauherr und Grundeigner ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die Disteln rausgerissen worden, immer darauf bedacht, möglichst alle Wurzeln mitzubekommen. Anschließend wurde mit der Elektrosense der „Rasen“ getrimmt und so sieht das ganze deutlich ordentlicher aus.

Den Weg zum Haus haben wir mit Splitt 8/11 aufgefüllt. Dadurch hoffen wir, weniger Dreck mit ins Haus zu bringen, vor allem, wenn es jetzt wieder durch den Herbst schmuddeliger wird. Das ging dank der Hilfe meines Patenonkels sehr schnell und gut und jetzt wirkt das ganze deutlich ordentlicher.

Im Keller hängt endlich ein Netzwerkschrank und die ganzen (fast) Kabel, die vorher aufgerollt aus der Decke hingen, sind nun auf einem Patchpanel angeschlossen. Jetzt kommen noch die TV-Kabel dazu und dann ist das Kapitel auch abgeschlossen.

In der letzten Woche haben wir schon mal die Heizung angeworfen, leider ist es dabei im Erdgeschoss kalt geblieben. Aber nachdem der Bauleiter von Weberhaus da war und diesen Mangel zusammen mit noch einigen Kleinigkeiten aufgenommen hatte, rief mich am nächsten Tag der Heizungsbauer an. Per Telefon hatten wir nach zwei Minuten den Fehler gefunden: Die Ventile vom Heizkreisverteiler waren geschlossen, wer das gemacht hat, lässt sich wohl nicht mehr herausfinden, ich habe zwar meinen Verdacht, aber Hauptsache es wird nun wieder schön warm im Haus. Das war es dann auch, als ich am Freitagnachmittag nach Hause kam. 26° im EG erinnerten mich etwas an die Zeit des Estrichtrocknens.

Letzte Woche haben wir unsere zukünftigen Nachbarn kennengelernt. Herzlich willkommen und viel Erfolg und Spaß beim Bauen!

Jetzt noch ein paar Bilder und dann kann ich mir ja wieder zwei Monate mit dem nächsten Eintrag Zeit lassen 😉

Aug. 08

Wieso soll es diesem Blog anders gehen, als den vielen anderen im Internet? Kaum ist man eingezogen, wird es ruhiger um den Blog. Nicht aber, weil das Internet fehlt, das flutscht mit 16MBit/sec wunderbar, sondern weil die großen Neuigkeiten ausbleiben. Viele Kleinigkeiten halten unglaublich lange auf, aber wirklich weltbewegend ist es nicht, weshalb man sich das dokumentieren spart. Heute kommt aber mal wieder ein Rundumschlag:

Diese Woche haben wir unseren gemeinsamen Urlaub genutzt und im und um das Haus etwas Ordnung geschaffen. Mit dem neuen Rasentrimmer wurde dem Unkraut um das Haus etwas Einhalt geboten. Trotz des extra starken Fadens der laut Werbung ganz hervorragend gegen Wildwuchs Wirkung zeigen sollte, haben die Disteln tapferen Widerstand geleistet. Allerdings nur solange, bis wir eine Astschere gekauft haben. Jetzt ist es vor und neben dem Haus recht ordentlich, nur der Erdhügel wartet noch auf seinen Haarschnitt.

Lampen in allen Variationen wurden besorgt und angebracht. Bereits seit Anfang März liegen die Außenlampen in der Tüte im Keller rum. Gestern haben sie endlich ihren Platz an der Außenfassade gefunden. Ein ziemliches Rumgefummel war es dann doch noch, da Design mal wieder vor Funktion stand und so die Kabeldosen recht knapp bemessen waren. Zuvor hat sich aber noch die Frage gestellt, wie die Lampen am besten zu befestigen sind. Die Fassade besteht ja aus einer 100mm Holzfaserdämmplatte, in die man nicht mal eben eine Schraube schrauben kann. Dachte ich zumindest. Also hatte ich damals im März noch Dämmstoffdübel gekauft, die waren mir dann aber doch viel zu wuchtig, sodass ich einfache 6er Dübel verwendet habe, die in einem 4,5mm Loch ihren Platz finden mussten. Das habe ich vorher noch mit Acryl gefüllt, einfach mal so zur Beruhigung des Gewissens und der ominösen schlagregenfester Abdichtung. Jetzt hängen außen fünf Lampen und erfreuen das Gemüt der Bewohner und den Geldbeutel des Energieversorgungsunternehmens.

Im Inneren wurden auch neue und alte Lampen aufgehängt:
Im Gästebad hatten wir Schnäppchenlampen aus dem Möbelmarkt gekauft, die in Form von FI-Auslösungen auch ihren Preis gerecht wurden. Jetzt leuchten sie aber ohne weitere Beanstandungen und IP44 erfüllen sie ja auch noch.
Das Wohnzimmer hat die alte Lampe aus dem bisherigen Wohnzimmer bekommen, passt aber in das neue viel besser rein (vielleicht auch deshalb, weil sie diesmal parallel zur Wand hängt und nicht schräg verläuft…).
Die Kinderzimmer haben auch Lampen aus dem Lamp’schen Fundus bekommen.
Die Küche hat eine futuristische Lampe bekommen, die irgendwie zur Dunstabzugshaube passt.
Und in der Garderobe findet die typische IKEA-Lampe für 1,99 Euro ihren Platz, die auch schon im Treppenhaus hängt.

Im Flur wurde wieder der selbstgebastelte Spiegel von Nicole aufgehängt. Außerdem haben wir kleine Regale aufgehängt, die Schlüssel und dem Telefon als Ablage dienen.

Das Bad hat nun endlich auch einen richtigen Spiegel bekommen. Da uns alle „echten“ Spiegel viel zu teuer waren, haben wir einen Türspiegel (1,6m * 0,6m) aufgehängt. Der ist zwar etwas dünner als ein Wandspiegel, aber für 30 Euro ist das erstmal in Ordnung.

Unsere letzte richtige Baustelle im Haus wurde auch in Angriff genommen. Zuerst musste der Hobbyraum mal von den ganzen Kartons und dem Gerümpel befreit werden, das sich seit dem Umzug angesammelt hatte. Dann wurde die Fensterlaibung angebracht, was in diesem Zimmer viel leichter fiel, als im Arbeitszimmer. Anschließend begann die Spachtelorgie, ich werde das nicht wirklich vermissen… Morgen soll das ganze abgeschliffen werden und dann kann grundiert und bald darauf tapeziert werden.

Soviel mal aus der Baustelle, mal schauen, ob der nächste Bericht früher kommt, als dieses Mal…

Juli 06

Bereits seit einiger Zeit liegen einige Bilder auf der Speicherkarte, die dringend mal den Weg in den Blog finden sollten… Mittlerweile sind die Mohnblüten zwar verwelkt, aber schön war der Blick auf die Blumen dennoch. In der Galerie sind auch noch die Bilder vom Mohn im letzten Jahr zu sehen, da hat sich ja doch einiges getan 😉 Statt Mohn freuen sich nun die Disteln über die Blütezeit, sieht ja auch nett aus, aber wirklich schön sind die Dinger dann doch nicht… Mal schauen, wann wir die Außenanlagen in Angriff nehmen, richtig werden wir das wohl erst im nächsten Jahr machen und über den Winter Ideen sammeln. Aber etwas Kies wollen wir bald mal holen und verteilen, damit wir nicht mehr soviel Dreck ins Haus bringen.

Im Keller steht auch schon seit einigen Wochen mein Arbeitszimmer komplett fertig.Das hatten die vielen fleißigen Helfer beim Umzug noch ungläubig betrachtet. Jetzt wartet noch der Hobbyraum auf seine Fertigstellung und dann wäre Innen fast alles komplett. Der Sommer wird es richten…

Im Arbeitszimmer habe ich dann aber doch die Nachteile eines kühlen Zimmers im Keller festgestellt. Warme Luft außen und kalte Luft im Haus ergeben einfach eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Inneren. Durch nächtliches Lüften haben wir die zwar mittlerweile wieder im Griff, aber einen Luftentfeuchter haben wir trotzdem mal bestellt, damit das beim nächsten Mal kein wiederholtes Problem gibt. Wie das Ding taugt, werden wir demnächst beschreiben können, morgen früh ab 6:30 Uhr kann ich es in der Bäckerei mit Postfiliale abholen, dann muss es nur noch 24h stehen und kann dann verwendet werden.

Juni 10

Das USB-Kabel ist gefunden 😉 Schon eine ganze Weile, aber erst jetzt komme ich dazu, hier ein Update zu machen. Ich mach es auch ganz kurz und völlig andersrum als sonst: Bilder sind hier, Text folgt später. Erklärende Worte sind aber auch schon bei den Bilder angefügt…

Juni 03

So langsam kommt etwas wie Ordnung in das Haus. Zwar nur ganz langsam und in klitzekleinen Schritten, aber die ersten Lampen hängen an der Decke und immer mehr weniger Kisten stehen im Weg rum.

Trotz aller aufkeimender Ordnung, das USB-Kabel für die Kamera ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Deshalb gibt es auch noch keine Bilder von der Azurblauen Wand im Wohnzimmer oder vom fertigen Treppenhaus. Die Lampen könnten auch nur beschrieben werden, aber wer kann sich schon was unter einer brushed metal Lampe mit E14-Minitwist 8W Energiesparlampe und weißem Schrim vorstellen. Also, Bilder werden demnächst nachgereicht, auf der Kamera sind sie ja…

Mai 31

Hurra, wir leben noch – der Umzug ist überstanden…

Dank der Hilfe von unglaublich vielen fleißigen Händen ist am Wochenende unser Umzug über die Bühne gelaufen. Bereits am Freitag wurden die Kartons ins neue Heim geschafft und am Samstag haben dann die Möbel den Weg gefunden.

Am Sonntag wurde die alte Wohnung noch ein letztes Mal geputzt und anschließend übergeben.

Jetzt hausen wir zwar noch im Chaos zwischen Unmengen von Kartons aber immerhin in den eigenen vier Wänden. Da, wo wir ja hinwollten. Seit heute morgen steht auch die neue Adresse im Ausweis 😉

Mai 28

Gestern war die Bauabnahme. Eigentlich eine recht unspektakuläre Veranstaltung. Zusammen mit unserem Bauleiter sind wir alle Räume im Haus durchgegangen und haben gemeinsam die Sachen, die uns bisher aufgefallen waren aufgenommen. Auch außen wurde ein Blick auf das Haus geworfen. Insgesamt waren es nur Kleinigkeiten, wie z.B. ein verkratzter Fenstergriff. Wir waren eigentlich davon ausgegangen, dass wir einen Teil der Restrate noch zurückhalten werden, da die Türen im Dachgeschoss erst nächste Woche montiert werden sollten. Um halb elf ist dann aber der Montagetrupp von Weberhaus auf der Matte gestanden und hat die restlichen Arbeiten durchgeführt. Heute mittag schauen sie noch einmal vorbei, um eine von ihnen verkratzte Parkettschiene auszutauschen und noch die allerletzten Kleinigkeiten zu erledigen.

Morgen steht der Umzug an und da das Notebook samt Kabelmodem nun in einer der vielen Kisten verschwindet wird sich der Baublog einige Tage nicht zu Wort melden. Am neuen Wohnort ist aber die Internetleitung bereits gelegt und am Dienstag hat ein Techniker von KabelBW die neuen Geräte in Betrieb genommen und die Leitung geprüft. Somit sollte ab 01.06. eigentlich alles funktionieren. Die neuen Telefonnummern haben wir auch bereits bekommen, aber bis ich die wieder auswendig kann, wird es wahrscheinlich noch einige Zeit gehen.

Bilder folgen dann aus der neuen Heimat. Bis dann!

Mai 26

Nur ganz kurz ein Statement von der Baustelle:

Morgen, am Donnerstag findet die Bauabnahme um 8:00 Uhr statt. Wer noch Tipps hat, auf was zu achten ist, darf gerne die Kommentarfunktion nutzen.

Freitagabend ab etwa 18 Uhr und den ganzen Samstag wird umgezogen. Wer noch mithelfen will, darf sich gerne beteiligen. Auch hier hilft die Kommentarfunktion weiter 😉

Jetzt fahr ich wieder auf die Baustelle und kümmere mich um die Fensterlaibungen im Keller…