Jetzt geht es so langsam wohl wirklich los… Heute haben wir mit unserer Architektin wegen der Tiefbauarbeiten telefoniert. Dabei hat sie erwähnt, dass aller Voraussicht nach am 18. Januar der Kellerbau losgehen soll. Hoffentlich ist der Winter mit uns gnädig 🙂 Aber vorher soll ja noch das Bauanlaufgespräch stattfinden. Wenn alles klappt, wird das schon in der nächsten Woche sein.
Auf der Baustelle gibt es zwar leider nichts neues aber das wird sich hoffentlich ändern, wenn unsere Architektin wieder aus dem Urlaub zurück ist.
Heute kam dafür Post vom Statistischen Landesamt. Die möchten gerne wissen, ob unser Bauprojekt schon fertiggestellt ist. Im Fachdeutsch nennt sich das dann „Bauüberhangserhebnung“. Und als besonderes Schmankerl erhält jeder 1000., der die Erhebung online abgibt eine Weihnachtsüberraschung im Wert von 10 Euro. Nicht etwa einen Baumarktgutschein, den man sicherlich am sinnvollsten gebrauchen könnte, sondern ein Statistisches Taschenbuch. Ich geh jetzt gleich mal auf die Internetseite und ihr drückt mir die Daumen, dass ich einer der glücklichen Gewinner sein werde 😉
Heute kam eine eMail von unserem Projektleiter. Unser Haus ist damit in die Produktionsplanung aufgenommen worden. Der Keller soll in der Kalenderwoche 03 oder 04 gestellt werden, das Haus ungefähr 4 bis 5 Wochen später. Nur doof, dass Geduld noch nie meine Stärke war…
Am Donnerstag hatte ich mal mit unserem Projektleiter bei Weberhaus telefoniert. Eigentlich wollte ich wissen, wann der Antrag bei der Bafa für die Holzpelletanlage gestellt werden muss. Und wo ich schonmal am Telefonieren war, hab ich auch gleich nachgefragt, ob denn dieses Jahr noch mit dem Stellen des Kellers zu rechnen sein könnte. Tja, dieses Jahr bleibt es noch ruhig auf der Baustelle, aber im Januar dürfte es dann losgehen. In unseren kühnsten Träumen hatten wir ja schon den Weihnachtsbaum im neuen Haus oder wenigstens im Rohbau gesehen. Dann wird es wohl im Moment eher der Osterhase werden.
Bevor sich unsere Architektin in den Urlaub verabschiedet hat, hat sie noch die Ausschreibung der Tiefbauarbeiten ausgeschrieben. Ich bin mal gespannt, was da auf uns zukommen wird. Bisher ist das noch mit die größte Unbekannte im Projekt.
So, die vierte Version der Ausstattungsliste ist heute angekommen. Und so wie es aussieht, ist das dann auch die letzte gewesen. Es reicht auch so langsam… Mit jeder Version wurde wenigstens die Liste kürzer und die Umschläge dünner. So haben wir in der letzten Variante nur noch zwei Leerrohre im Durchmesser ändern lassen (M32 statt M20) und ein Bodenablauf wurde wieder aus der Liste genommen, da die Hebeanlage die gleiche Funktion von Haus aus mitbringt.
Am Montag habe ich bei der Bank auch den (anscheinend obligatorischen) Vordruck für die Finanzierungsbestätigung abgegeben. Heute kam ein Anruf von unserem Berater: WeberHaus will eine Bürgschaft für die Finanzierung haben, die können sie auch von der Bank bekommen, aber die will dafür von uns ordentliche Gebühren haben. Jetzt will ich morgen mal mit unserem Projektleiter telefonieren und vorsichtig nachfragen, ob da eine einfache Finanzierungsbestätigung nicht ausreicht. Aber große Hoffnungen habe ich da eigentlich nicht…
Bereits seit mitte September liegt bei uns der Auftrag für den Netzanschluss rum. Heute haben wir den endlich unterschrieben, damit die EnBW auch Strom, Telefon und Breitband ins Haus legen kann.
Wir haben uns entschieden, auf eine Satellitenanlage zu verzichten und dafür den Kabelanschluss zu nehmen. Der kostet zwar monatlich etwas, aber dafür haben werden wir den Telefon- und Internetanschluss über KabelBW nehmen. Den haben wir bisher schon in unserer Mietwohnung und die Geschwindigkeit finde ich bisher echt in Ordnung. Aber weil ich nicht weiß, ob das auch zukünftig so bleibt, lassen wir auch gleich einen Telefonanschluss mit ins Haus legen. Die 345 Euro fallen beim Gesamtprojekt auch nicht mehr wirklich auf.
Unserem Elektriker (Subunternehmen von WeberHaus) haben wir auch ein Briefchen geschrieben, der wartet nämlich auch schon etwas länger auf die unterschriebene Netzanmeldung. Aber ich will morgen noch einmal mit denen telefonieren und nach den Kosten für den Baustrom fragen. Wir haben zwar schon ein Angebot von einem lokalen Elektriker, aber der hat nur zwei Baustromkästen und die sind gerade beide schon im Baugebiet aktiv.
Die Bauvorschriften schreiben eine Retentionszisterne vor, in unserem Fall soll die insgesamt etwa 6000 Liter fassen. Die Hälfte davon soll für die Gartenbewässerung eingesetzt werden können, die andere entlastet den Kanal der Gemeinde. Jetzt haben wir uns mal auf die erste Suche gemacht, was sowas denn in etwa kosten dürfte. Und dann kommt gleich die nächste Frage: Kunststoff oder Beton? Gestern war ich bei einem Baustoffhändler in Ihringen, der heute auf unsrem AB gesprochen hat: Morgen sollte das Angebot im Briefkasten liegen. Ich bin mal gespannt…
Na endlich! Jetzt haben wir die Baugenehmigung bekommen. Und gleich dazu noch einen netten Gebührenbescheid… Was so ein paar Stempel alles kosten. Aber an hohe Rechnungen scheint man sich beim Bauen schnell zu gewöhnen…
Die endgültige Baufreigabe (roter Punkt) kommt dann, wenn das Gebäude eingemessen wurde. Aber mit der Buddelei dürften wir schon loslegen.
Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und was ist?! Murphys Law schlägt zu und wir sind nicht da, wenn der Postbote sein Einschreiben loswerden will. Und dann kommen wir auch noch zu spät, um am Samstag die Sendung bei der Postagentur abzuholen. Also haben wir erst morgen die Gewissheit, ob die Baugenehmigung in der Post liegt oder nicht. Aber wer schreibt denn sonst schon ein Einschrieben an uns beide?! Morgen dann mehr!
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